Dana Mahr
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Themenbereich
#Technik im Alltag
Mein Forschungsschwerpunkt ist die Frage, wie neue digitale Gesundheitstechnologien unser Leben und die Gesellschaft verändern. Ich untersuche, welche Chancen und Herausforderungen sie mit sich bringen, zum Beispiel für die Medizin, den Umgang mit persönlichen Daten oder die Gerechtigkeit im Gesundheitswesen.
Dazu forsche ich am ITAS
Am ITAS untersuche ich, wie neue Technologien - zum Beispiel in der Medizin oder der Digitalisierung - unsere Zukunft prägen können. Dabei schaue ich mir an, welche Chancen und Risiken diese Entwicklungen mit sich bringen, und wie wir sie so gestalten können, dass sie allen Menschen zugutekommen. Indem ich verschiedene Perspektiven (zum Beispiel von Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft und Politik) zusammenbringe, möchte ich helfen, eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu schaffen.
Darüber spreche ich am liebsten mit Euch
Ich würde gern mit euch darüber sprechen, wie digitale Technologien unser Leben verändern (zum Beispiel in der Medizin oder in der Forschung). Dabei interessiert mich besonders, wie wir alle zusammen diese Entwicklungen mitgestalten können, damit sie fair und sicher für alle sind.
Das kann ich von Euch lernen
Ich finde es total spannend, von euch zu hören, wie ihr über digitale Technologien denkt und welche Ideen ihr für die Zukunft habt. Ihr habt oft ganz andere und frische Perspektiven, die mir dabei helfen, meine eigene Forschung aus einem neuen Blickwinkel zu sehen.
Da habe ich mich bei einer Technologie verschätzt
Zu Beginn meiner Forschung war ich fest überzeugt, dass Telemedizin nur eine kleine Nische bleiben würde, weil viele Menschen den persönlichen Kontakt zum Arzt brauchen. Dann habe ich gesehen, wie schnell sich diese Technologie entwickelt hat und wie sehr sie gerade Menschen hilft, die weniger mobil sind oder auf dem Land wohnen. Heute lache ich über meine frühere Skepsis und freue mich, dass ich mich geirrt habe.
Meine kleine Zukunftsvision
Ich wünsche mir eine Zukunft, in der Wissenschaft und Technik so gestaltet werden, dass sie wirklich allen Menschen nutzen - unabhängig von Wohnort, körperlichen Voraussetzungen oder finanziellen Möglichkeiten. Dazu gehört für mich, dass wir von Anfang an verschiedene Perspektiven einbeziehen und auch kritische Fragen stellen dürfen. Nur so können digitale Technologien und Innovationen entstehen, die gerecht, sicher und nachhaltig sind.
Hobbies/Das mache ich, wenn ich nicht forsche
In meiner Freizeit tauche ich gern in Fantasiewelten ab, indem ich Rollenspiele spiele und kleine Figuren fürs Tabletop bemale. Außerdem fotografiere ich leidenschaftlich gerne und bin dabei immer auf der Suche nach spannenden Motiven - egal ob in der Natur oder mitten in der Stadt.
Mein Aha-Moment in der Forschung
Mein größter Aha-Moment war, als ich in einem Projekt mit sehr unterschiedlichen Menschen - unter anderem Schüler:innen, Patient:innen und Ärzt:innen - zusammengearbeitet habe und merkte, dass alle ihre ganz eigenen Erfahrungen und Ideen einbringen. Plötzlich wurde mir klar, wie wichtig es ist, genau diese Vielfalt an Perspektiven zu nutzen, um zu wirklich guten Lösungen zu kommen. Das hat meinen Blick auf Forschung grundlegend verändert.
Mein Lieblingsbuch oder -film zur Wissenschaft
Mein Lieblingsbuch zur Wissenschaft ist die Science-Fiction-Trilogie „Die drei Sonnen“ (Original: The Three-Body Problem) von Liu Cixin. Darin geht es um spannende physikalische Themen wie Astrophysik und Chaostheorie, aber auch um große Fragen unserer Gesellschaft: Wie gehen Menschen miteinander um, wenn sie einer fremden Zivilisation begegnen? Wie stark wird Wissenschaft durch Politik und Kultur beeinflusst? Besonders interessant finde ich, dass Liu Cixin zeigt, wie eng Physik und Gesellschaft zusammenhängen - und wie sehr neue Erkenntnisse unser Denken und Handeln verändern können.
Eine Frage, die ich der nächsten Generation stellen würde
Ich würde gern von der nächsten Generation wissen, wie sie mit einer Welt voller Fake News und starker Polarisierung umgehen will, in der manche Menschen Wissenschaft falsch darstellen oder sogar manipulieren. Wie kann man lernen, Informationen kritisch zu hinterfragen, Desinformationen zu erkennen und gleichzeitig sicherstellen, dass Forschung weiterhin hilfreich und gerecht bleibt? Und wie möchtet ihr selbst dazu beitragen, eine faire öffentliche Debatte zu fördern, bei der verschiedene Perspektiven ernst genommen werden?