Zukunftsbuddies

Zukunftsbuddies – Gemeinsam die Zukunft entdecken

Du hast eine Idee wie die Welt von morgen aussehen könnte, aber noch offene Fragen? Wie wird Technik unser Leben in Zukunft verändern? Welche neuen Möglichkeiten entstehen durch Künstliche Intelligenz, nachhaltige Energie oder smarte Mobilität? Und was bedeutet das eigentlich genau?

Unsere Zukunftsbuddies sind für Dich da! Sie helfen Dir, Antworten auf solche und andere Fragen zu finden und Deine Ideen für ein Leben in Karlsruhe im Jahr 2055 weiterzuentwickeln! Für jedes der sechs spannenden Zukunftsthemen findest Du bei uns Expert:innen.  

Die Zukunftsbuddies sind Wissenschaftler:innen des ITAS, die sich mit spannenden Zukunftsthemen beschäftigen. Sie stehen Dir mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zur Seite. Egal ob Du allein, mit Deiner Klasse oder im Team an einer Idee arbeitest. 

So funktioniert’s: 

  • Wähle Dein Thema: Entscheide Dich für eines der sechs Themen, das Dich besonders interessiert. 
  • Lerne Deinen Buddy kennen: Auf dieser Seite findest du kurze Steckbriefe und Videos, in denen sich die Zukunftsbuddies vorstellen. 
  • Hole Dir Unterstützung: Kontaktiere Deinen Buddy, stelle Deine Fragen und lass Dich bei Deiner Zukunftsidee unterstützen! 

Unsere Zukunftsbuddies freuen sich darauf, mit Euch spannende Zukunftsfragen zu diskutieren und Eure Ideen voranzubringen. Sie begleiten Dich auf dem Weg zu deinem Wettbewerbseitrag – oder Euch als Team bei Eurem gemeinsamen Projekt. 

Nikita Lin

Kontaktmöglichkeit

​​E-Mail: Schicke mir eine E-Mail mit Deinen Fragen, und ich antworte Dir so schnell wie möglich 

​​Videocall: Lass uns einen digitalen Austausch per Videocall planen. 

​​Vor Ort: Ich komme gerne in Deine Schule. 

​​Exkursion: Besuche mich und mein Team am ITAS in Karlsruhe! 

Themenbereich 

#KI, Internet und Soziale Medien

Art and technology is my research field. It is associated with art exhibitions and cultural activities in museums as well on the Internet. I study the creative use of technologies, for example, using computer code to make art.

Dazu forsche ich am ITAS 

One of my research topics is Internet security and digital human right (such as privacy). Many artists and designers are making interesting artworks about this topic, because digital tools are changing our life rapidly. For example, we spend a lot of time on social media (Instagram, Tiktok, etc.). Young people and future generations need help to navigate the digital world healthily.

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Harald König

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Themenbereich

#KI, Internet und Soziale Medien

Mein Arbeitsthema umfasst die Analyse der Möglichkeiten, Risiken und anderer gesellschaftlicher Herausforderungen durch neue Biotechnologien sowie deren zunehmenden Zusammenspiel mit künstlicher Intelligenz. Dabei spielen insbesondere neue Techniken für die Herstellung oder das “Umschreiben“ von Erbgut in Zellen und Organismen sowie neue KI-Methoden zum Design biologischer Moleküle, Funktionen oder „neuer“ Organismen eine wichtige Rolle.

Dazu forsche ich am ITAS 

In den letzten gut 10 Jahren haben große Fortschritte bei der Analyse und beim „Umschreiben“ von Erbgut in Zellen und Lebewesen – von Bakterien oder Pflanzen bis hin zu menschlichen Zellen oder Embryonen – die Möglichkeiten erweitert, Zellen und Organismen zu erforschen, zu verändern und sogar neu zu „designen“. Oft werden diese Entwicklungen unter den Begriffen „Synthetische Biologie“ oder „Engineering Biology“ zusammengefasst. Diese werden zunehmend auch von jüngsten Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI) beeinflusst, etwa durch, mit denen man Proteinen oder ganzer Stoffwechselwege designen kann. Es gibt bereits erste bahnbrechende Anwendungen, zum Beispiel bei der Erforschung von Genfunktionen und Krankheiten, dem Design von Mikroorganismen, die bspw. bestimmte Chemikalien herstellen können, oder bei der Entwicklung bestimmter Krebs- oder Gentherapien. 

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Wolfgang Eppler

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Themenbereich 

#KI, Internet und Soziale Medien

Künstliche Intelligenz und Chatbots können im täglichen Leben hilfreich, manchmal auch gefährlich sein. Gut ist es zu wissen, wo ihr Einsatz uns schadet.

Dazu forsche ich am ITAS 

KI entwickelt sich sehr schnell weiter. Mich interessiert, welche menschlichen Tätigkeiten sie ersetzen kann und welche nicht. Wenn sie unserer Gesellschaft schadet, sollten Gesetz das verhindern.

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Marius Albiez 

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Themenbereich

#Umwelt und Energie

Ich bin in der Nachhaltigkeitsforschung tätig. Hierzu gehören beispielsweise Themen rund um den Klimaschutz, die Art und Weise wie wir Energie nutzen bis hin zur Frage, wie Wissenschaft und Bürger:innen gemeinsam forschen können. 

Dazu forsche ich am ITAS 

Ich beschäftige mich mit der Frage, wie alle Menschen heute und morgen gut leben können. Die Spanne reicht dabei von klimafreundlichen Forschungsreisen, über die Zukunftsvorstellungen von Schüler:innen auf dem Lande, bis hin zur gemeinsamen Nutzung von Mini-Solaranlagen auf dem Balkon.

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Pauline Riousset  

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#Umwelt und Energie

Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz, Kreislaufwirtschaft und Recycling, Meeresabfälle, Wassertechnologien.

Dazu forsche ich am ITAS 

Als Mitarbeiterin im Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag, bearbeite Themen, die von den Abgeordneten als relevant für die politische Entscheidungsfindung gesehen werden. Aktuell untersuche ich Technologien zur Entfernung von Kunststoffabfällen aus Meeren und Ozeanen und die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Stromsysteme, sowohl die Potenziale als auch die Risiken, die mit der Versorgung mit Energie einhergehen könnten.

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Torsten Fleischer 

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#Mobilität

Dazu forsche ich am ITAS 

Mich interessieren im Moment folgende Fragestellungen besonders: Was gibt es zur Zeit für neue technische und/oder organisatorische Ideen, Mobilität und Verkehr so zu gestalten, dass deren negative Folgen (Umweltschäden, Lärm, Verkehrsunfälle, …) reduziert werden können? Warum halten das Forschende für gute Ideen? Sehen das Bürgerinnen und Bürger auch so? Oder haben sie eigentlich ganz andere Erwartungen und Bedürfnisse?

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Martina Baumann

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#Technik im Alltag

Ich forsche (als Philosophin, mit sozialwissenschaftlichen Methoden) zu Gesundheits- und Lebensmitteltechnologien (Genomeditierung, Arm- und Beinprothesen, Fitness- und Gesundheitsapps, und kultiviertes/in-vitro Fleisch).

Dazu forsche ich am ITAS 

Mich beschäftigt, wie die oben genannten Technologien dazu beitragen könnten, unser Gesundheitswesen inklusiver, effizienter und besser zu machen. Damit auch in Zukunft, wenn Menschen immer älter werden, bestimmte Krankheiten zunehmen, und es immer mehr (und teils teure) Behandlungsmöglichkeiten gibt, diese auch gezielt eingesetzt werden und für alle zugänglich sind, die sie brauchen.  

In-vitro Fleisch ist eine vielversprechende Zukunftstechnologie, die unsere Ernährung nachhaltiger und tierfreundlicher machen könnte – bis zu ihrer Realisierung sind aber noch viele Hürden zu überwinden. Und vielleicht wäre es auch einfacher, wenn wir alle weniger Fleisch und mehr „alternative“ Proteine essen würden. 

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Dana Mahr

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#Technik im Alltag

Mein Forschungsschwerpunkt ist die Frage, wie neue digitale Gesundheitstechnologien unser Leben und die Gesellschaft verändern. Ich untersuche, welche Chancen und Herausforderungen sie mit sich bringen, zum Beispiel für die Medizin, den Umgang mit persönlichen Daten oder die Gerechtigkeit im Gesundheitswesen.

Dazu forsche ich am ITAS 

Am ITAS untersuche ich, wie neue Technologien - zum Beispiel in der Medizin oder der Digitalisierung - unsere Zukunft prägen können. Dabei schaue ich mir an, welche Chancen und Risiken diese Entwicklungen mit sich bringen, und wie wir sie so gestalten können, dass sie allen Menschen zugutekommen. Indem ich verschiedene Perspektiven (zum Beispiel von Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft und Politik) zusammenbringe, möchte ich helfen, eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu schaffen.

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Dirk Hommrich 

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#Technik im Alltag

Ich beschäftige mich damit, wie wir heute und in Zukunft Technik gebrauchen können, um das Leben und die körperliche und seelische/geistige Gesundheit vor allem von Menschen zu erhalten, mit Medizintechnik wiederherzustellen. Und ob und wie die so unterschiedlichen Voraussetzungen von Menschen dabei im guten Sinn berücksichtigt werden. Dazu gehören auch Fragen nach den positiven und negativen Folgen von Versuchen, die Leistungsfähigkeit von Menschen über ein „Normalmaß“ hinaus zu erhöhen, also „Upgrades“ zu ermöglichen.

Dazu forsche ich am ITAS 

Menschen (und andere Tiere) haben ein Gehirn und Nervensystem, das von großer Bedeutung ist für das, was sie sind, was sie als Lebewesen können und wie sie ihr Leben führen. Ich forsche darüber, welche Folgen moderne Technik für einzelne Personen, Gruppen und ganze Gesellschaften hat, die ganz direkt die Nerven und damit das Leben und die Seinsweise des „neuronalen Menschen“ verändern kann oder einmal verändern könnte.

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Jürgen Kopfmüller

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#Gerechtigkeit und Technik

Ich beschäftige mich seit über 30 Jahren mit der Frage, wie sich Deutschland oder Gesellschaften anderswo auf der Welt künftig entwickeln sollten, um dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung möglichst nahe zu kommen. Die allgemeinst mögliche Definition von „nachhaltig“ besagt, allen heute und künftig lebenden Menschen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Dazu gehören insbesondere politische Rechte, Freiheiten, Lebens- und Verwirklichungschancen (z. B. in Bezug auf Gesundheit, Wohnung, intakte Umwelt) sowie soziale Werte wie Toleranz, Solidarität oder Gemeinwohlorientierung. Dass dies in einer Gesellschaft für alle möglich ist, liegt grundsätzlich in der Verantwortung aller – des einzelnen Individuums (als BürgerIn, KonsumentIn, usw.), einzelner UnternehmerInnen und auch der Politik. Sie sollten Entscheidungen möglichst nach Prinzipien der Gerechtigkeit und Fairness treffen bezogen auf die Verteilung von Einkommen, Vermögen, Gütern, Chancen und Risiken zwischen Bevölkerungsgruppen.

Dazu forsche ich am ITAS 

Da es notwendig ist, die Begriffe „würdiges Leben“ und „Gerechtigkeit“ genauer zu fassen und am täglichen Leben zu orientieren, betrachte ich verschiedene Themenfelder wie z. B. Energie, Mobilität oder Stadtentwicklung. Ich versuche, jeweils ökologische, soziale, ökonomische oder andere relevante Themen auszuwählen, mit denen gemessen, abgeschätzt und bewertet werden kann, welcher Grad von Nachhaltigkeit in dem Bereich erreicht ist (bei Betrachtung gegenwärtiger Zustände) oder erreicht sein wird (bei Betrachtung der Zukunft). In den Bereichen, in denen Probleme bestehen oder gesetzte Ziele verfehlt werden, versuche ich, nach geeigneten Maßnahmen zur Reduzierung der Probleme zu suchen.

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Sophie Kuppler

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Themenbereich

#Gerechtigkeit und Technik

Mich interessiert, wie wir als Gesellschaft und dabei insbesondere die Politik konstruktiv mit Konflikten um neue oder alte Technologien umgehen können und zukunftsfähige Entscheidungen getroffen werden.

Dazu forsche ich am ITAS

Ich befasse mich mit der Frage, wie Entscheidungen über hochradioaktive Abfälle getroffen werden, wer daran beteiligt ist und wie die Ansprüche, dass das Standortauswahlverfahren unter anderem partizipativ, wissenschaftsbasiert und lernend sein soll, in der Praxis umgesetzt werden kann. Da wir mit dem Auswahlverfahren heute die Weichen setzen für einen Prozess, der bis zum geplanten Ende der Überwachung des Lagers mehrere Jahrhunderte in Anspruch nehmen soll, spielt die Zukunft in unserer Forschung eine große Rolle!

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